Sie möchten unterstützen – ohne zu drängen.
Kaum ein Thema führt zu Hause so zuverlässig zu Spannungen wie die Frage: Wie weiter nach der Schule? Als Coach nehme ich Ihnen die Rolle der Antreiberin oder des Antreibers ab und helfe Ihrem Kind, in einem strukturierten Prozess eigene Antworten zu finden – dort, wo gut gemeinte Ratschläge aus der Familie auf Trotz stoßen.
Warum sich der Aufwand lohnt
Die Berufswahl ist eine der folgenreichsten Entscheidungen im Leben – und wird oft mit der geringsten Vorbereitung getroffen.
Abbrüche kosten Zeit und Selbstvertrauen
Fast jeder dritte Ausbildungsvertrag wird vorzeitig gelöst – bei Studiengängen liegt die Abbruchquote in manchen Fächern sogar noch höher. Meist nicht mangels Leistung, sondern mangels Passung.
Von außen wird es leichter angenommen
Der gleiche Hinweis wirkt anders, wenn er nicht von den Eltern kommt. Eine neutrale Person schafft Distanz zum Familienthema – und damit Bewegung.
Der Zeitpunkt ist entscheidend
Bewerbungsfristen für Ausbildungsplätze liegen oft ein Jahr vor Beginn. Wer erst nach dem Abschluss anfängt zu suchen, verliert regelmäßig ein ganzes Jahr.
Eine Frage der Prioritäten
Für Familienurlaube, Führerschein oder ein neues Handy ist in den meisten Familien selbstverständlich Geld eingeplant. Die Entscheidung darüber, womit ein Mensch die nächsten vierzig Jahre seinen Lebensunterhalt verdient, wird dagegen oft nebenbei getroffen. Ein Coaching kostet einen Bruchteil dessen, was ein abgebrochenes Studium an Zeit, Geld und Selbstvertrauen kostet – und wirkt deutlich länger als jeder Urlaub.
Für Urlaub und Führerschein ist Geld eingeplant. Die Entscheidung über die nächsten vierzig Berufsjahre wird dagegen oft nebenbei getroffen – dabei kostet ein Coaching einen Bruchteil dessen, was ein abgebrochenes Studium kostet.
- Ein verlorenes Jahr kostet mehr als das Coaching.
- Das Ergebnisprofil bleibt ein Leben lang nutzbar.
- Abgerechnet wird pro Sitzung – kein Paketzwang.
Eingebunden – und trotzdem außen vor, wo es nötig ist
Eltern werden bei mir bewusst mitgenommen. Sie kennen den Ablauf, die vereinbarten Meilensteine und die Ergebnisse, die Ihr Kind teilen möchte. Der Prozess ist für Sie jederzeit transparent.
Gleichzeitig gilt Vertraulichkeit in beide Richtungen: Was Ihr Kind mir im Vertrauen erzählt, gebe ich nicht ohne dessen Zustimmung weiter – und umgekehrt genauso. Diese Zusage ist die Voraussetzung dafür, dass sich Jugendliche überhaupt öffnen. Ohne sie funktioniert Coaching nicht.
Erfahrungsgemäß entlastet genau das die Situation zu Hause: Sie müssen nicht mehr nachhaken, weil jemand anderes den Prozess führt und die Termine im Blick behält.
Vier Schritte bis zum Start
Anfrage
Sie oder Ihr Kind schreiben mir über das Kontaktformular. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden.
Kostenloses Erstgespräch
45 bis 60 Minuten, telefonisch, per Video oder persönlich – gern gemeinsam mit Ihnen.
Klarer Vorschlag
Sie erhalten eine konkrete Empfehlung: welcher Baustein sinnvoll ist, welcher Umfang, welche Kosten.
Start
Erst wenn alle einverstanden sind, geht es los. Kein Abo, keine Mindestlaufzeit.
Was diesen Ansatz auszeichnet
Wissenschaftlich fundierte Verfahren
Eingesetzt werden anerkannte, validierte Testverfahren zu Persönlichkeit, Interessen und Motivation – keine Online-Fragebögen unklarer Herkunft. Jedes Ergebnis wird gemeinsam besprochen und eingeordnet.
Projektlogik statt Wohlfühlrunde
Aus meiner Zeit in der Unternehmensberatung bringe ich eine klare Arbeitsweise mit: definierte Meilensteine, feste Termine, überprüfbare Zwischenergebnisse. Der Prozess bleibt zielgerichtet.
Dokumentiert und visualisiert
Ergebnisse und Zwischenschritte werden schriftlich festgehalten und grafisch aufbereitet. Ihr Kind hat sein Ziel jederzeit vor Augen – und Sie sehen den Fortschritt.
Der Blick nach vorn
Künstliche Intelligenz verändert, welche Tätigkeiten gefragt sind. Deshalb zählt bei der Auswahl von Ausbildung und Studium nicht nur die Passung zur Person, sondern auch die Frage, wie zukunftsfest ein Berufsfeld ist. Das fließt in jede Empfehlung ein.
Geprüfter Qualitätsanspruch
In der Schulinspektion war es meine Aufgabe, Unterricht und Schulqualität nach festen Kriterien zu bewerten. Diesen Maßstab lege ich auch an meine eigene Arbeit an: nachvollziehbare Kriterien, dokumentierte Ergebnisse und eine ehrliche Antwort, wenn etwas nicht passt.
Tägliche Praxis mit dieser Altersgruppe
Als Lehrerin an einer kaufmännischen Berufsschule arbeite ich täglich mit jungen Menschen. Ich kenne ihre Sprache, ihre Zweifel – und die Folgen einer Entscheidung, die nicht gepasst hat.
Was die meisten Eltern wissen wollen
Mein Kind hat gar keine Lust auf ein Coaching. Was nun?
Das ist eher die Regel als die Ausnahme – meist steckt dahinter der Wunsch, sich mit dem Thema noch nicht auseinanderzusetzen. Deshalb ist das Erstgespräch kostenlos und unverbindlich: Ihr Kind entscheidet danach völlig frei, ob es weitermachen möchte. Erfahrungsgemäß kippt die Haltung häufig schon in diesem ersten Gespräch, sobald klar wird, dass niemand etwas vorschreibt, sondern es wirklich um die eigene Perspektive geht. Zwang funktioniert im Coaching ohnehin nicht.
Erfahre ich, was besprochen wurde?
Sie erfahren den Ablauf, die Meilensteine und alle Ergebnisse, die Ihr Kind teilen möchte – und das ist in der Regel das Meiste. Persönliche Gesprächsinhalte bleiben jedoch vertraulich, sofern Ihr Kind nichts anderes wünscht. Diese Grenze ist bewusst gesetzt: Ohne sie gäbe es keine Offenheit und damit auch kein brauchbares Ergebnis.
Ab wann ist ein Coaching sinnvoll?
Sinnvoll ist der Einstieg etwa ein bis zwei Jahre vor dem Schulabschluss – bei Abiturientinnen und Abiturienten also typischerweise nach der 10. Klasse. Dann bleibt genug Zeit, um Praktika, Fristen und Bewerbungsphasen sinnvoll einzuplanen. Das ist aber kein festes Raster: Manche brauchen den Anstoß früher, andere erst kurz vor dem Abschluss. Auch danach oder nach einem Studienabbruch ist ein Coaching selbstverständlich möglich.
Wie viel Zeit muss mein Kind investieren?
In Baustein 1 finden über etwa sechs bis acht Wochen regelmäßige Einzelsitzungen statt, dazwischen gibt es kleinere Aufgaben. Der Aufwand ist so bemessen, dass er sich neben Schule und Abschlussvorbereitung gut bewältigen lässt. Wenn es zeitlich eng ist, lässt sich der Ablauf auch verdichten. Termine legen wir gemeinsam so, dass sie in den Alltag passen.
Was kostet das Coaching?
Abgerechnet wird pro Einzelsitzung. Es gibt kein Paket, das im Ganzen gekauft werden muss, kein Abo, keine Mindestlaufzeit und keine versteckten Zusatzkosten. Da der Bedarf sehr unterschiedlich ist, nenne ich die Konditionen im kostenlosen Erstgespräch – dann, wenn klar ist, welcher Umfang für Ihr Kind tatsächlich sinnvoll ist. Sie entscheiden anschließend in Ruhe.
Findet das persönlich oder online statt?
In Berlin, Potsdam und Umland sind persönliche Termine möglich. Darüber hinaus arbeite ich ortsunabhängig per Videocall oder Telefon. Beides funktioniert gut, auch Mischformen sind üblich – viele Jugendliche sprechen per Video sogar besonders offen.
Reicht dafür heute nicht ChatGPT?
Als Ideengeber ist KI durchaus nützlich, und viele Jugendliche nutzen sie ohnehin. Was ein Sprachmodell nicht leisten kann: ein validiertes Testverfahren auswerten, über Wochen begleiten, erkennen, wann jemand einem Thema ausweicht, oder Verantwortung für eine Entscheidung übernehmen. Umgekehrt ist KI aber selbst ein Thema im Coaching – wir prüfen bei jedem Berufsfeld, wie stark es sich absehbar verändern wird und welche Fähigkeiten dadurch wichtiger werden.
Ersetzt das Coaching die Berufsberatung der Agentur für Arbeit?
Nein, es ergänzt sie. Die Agentur für Arbeit leistet gute Informationsarbeit zu Berufsbildern und Ausbildungsmarkt. Das Coaching setzt einen Schritt früher an: bei der Frage, wer Ihr Kind eigentlich ist und was zu ihm passt – individuell, über mehrere Wochen und mit deutlich mehr Zeit pro Person.
Lernen wir uns unverbindlich kennen
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob und in welchem Umfang ein Coaching für Ihr Kind sinnvoll ist. Gern auch zunächst nur mit Ihnen.