Was soll ich nur werden?
Finden wir es gemeinsam heraus.
Der Schulabschluss rückt näher – und mit ihm die größte Frage seit Langem: Welcher Beruf passt zu mir? Ich begleite dich Schritt für Schritt, bis du eine Antwort hast, hinter der du stehst. Strukturiert, wissenschaftlich fundiert und immer auf Augenhöhe.
Der Schulabschluss rückt näher – und mit ihm die größte Frage seit Langem: Welcher Beruf passt zu mir? Ich begleite dich Schritt für Schritt bis zur Antwort.
- Coach der Wirtschaft (IHK)
- Fachkraft für berufliche Orientierung (FHM)
- Diplom-Handelslehrerin
- Diplom-Kauffrau
Zwischen „alles offen“ und „irgendwas mit Menschen“
Über 300 Ausbildungsberufe, mehr als 20.000 Studiengänge – und alle fragen ständig, wie es weitergeht. Kein Wunder, dass sich das überfordernd anfühlt.
„Ich weiß nicht, was ich kann.“
Deine Stärken sind dir selbst oft am wenigsten bewusst – weil sie sich normal anfühlen. Genau die machen wir sichtbar.
„Alle erwarten eine Entscheidung.“
Eltern, Lehrkräfte, Freunde – jeder hat eine Meinung. Im Coaching zählt zuerst deine. Ich gebe nichts vor, ich helfe dir beim Herausfinden, was wirklich zu dir passt.
„Was, wenn ich mich vertue?“
Fast jede dritte Ausbildung wird vorzeitig abgebrochen – bei Studiengängen sieht es nicht besser aus. Eine gute Entscheidung entsteht nicht aus dem Bauch allein, sondern aus Selbstkenntnis plus Information.
Fast jede dritte Ausbildung wird abgebrochen. Eine gute Entscheidung braucht mehr als Bauchgefühl.
Berufsorientierung als Projekt – mit dir als Hauptperson
Die Jahre in der Unternehmensberatung haben mich eines gelehrt: Große Ziele erreicht man nicht durch gute Absichten, sondern durch klare Meilensteine. Genau so führe ich dich durch deine Berufsorientierung – zielgerichtet statt schwammig.
Gleichzeitig gilt aus meiner Coaching-Ausbildung: Ich gebe dir keinen Beruf vor. Ich stelle die Fragen, liefere Methoden und Struktur – herausfinden musst du es selbst. Das ist anstrengender, hält aber ein Leben lang.
Warum ich das Coaching anbiete? In der Schulinspektion habe ich gesehen, wie Berufsorientierung an Schulen tatsächlich läuft: gut gemeint, aber selten individuell. Und als Lehrerin an einer Berufsschule sehe ich jeden Tag, wie sehr junge Menschen aufblühen, wenn die Ausbildung wirklich zu ihnen passt – und wie viel Kraft es kostet, wenn nicht.
Mehr über michWas Jugendliche und Eltern sagen
Rückmeldungen aus abgeschlossenen und laufenden Coachings.
5,0 von 5 Sternen bei allen bisherigen Rückmeldungen
Ich wollte schon länger Lehrerin werden, war mir aber nie sicher, ob das wirklich zu mir passt. Genau das haben wir im Coaching auseinandergenommen – und am Ende war klar: Ja, passt. Offen war nur noch, an welcher Schulform. Frau Badack hat mir dann ein Praktikum an einer Grundschule vermittelt, und das war der Moment, in dem ich es gewusst habe. Jetzt bin ich als Au-pair in Irland und danach geht es ins Grundschullehramt.
Ich wollte „irgendwas mit Menschen“ machen – viel mehr hatte ich nicht. Durch die Testverfahren kam heraus, wie wichtig mir Gastfreundschaft und Organisation sind. Jetzt arbeite ich ein Jahr in einem Bed & Breakfast in Irland und danach beginne ich die Ausbildung zur Hotelfachfrau. Zum ersten Mal freue ich mich richtig auf das, was kommt.
Dass ich künstlerisch was kann, wusste ich – aber ich habe mich nicht getraut, das als Beruf ernst zu nehmen. Frau Badack hat mich nicht überredet, sondern mir gezeigt, dass es fachlich wirklich zu mir passt. Danach habe ich mich das erste Mal getraut, es laut zu sagen. Nach dem Abi mache ich einen Kurs für meine Mappe und bewerbe mich dann an einer Hochschule für Design. Die Plätze sind knapp – aber ich weiß jetzt wenigstens, wofür ich kämpfe.
Ich habe Baustein 1 gemacht, obwohl ich mein Abitur erst im kommenden Jahr schreibe – rückblickend genau der richtige Zeitpunkt. Heute weiß ich, dass ich International Business im europäischen Ausland studieren möchte, und kann bis dahin gezielt darauf hinarbeiten, statt einfach abzuwarten.
Bei Zwillingen zwei völlig unterschiedliche Wege gleichzeitig zu begleiten, hat uns zu Hause an unsere Grenzen gebracht. Frau Badack hat beide getrennt voneinander abgeholt und dabei sehr genau auf die jeweilige Persönlichkeit geschaut. Für uns als Eltern war der Ablauf jederzeit nachvollziehbar.
Beruflich habe ich schlicht nicht die Zeit, mich so intensiv mit dem Thema zu befassen, wie meine Tochter es gebraucht hätte. Genau dafür war das Coaching richtig: jemand von außen, der neutral auf sie schaut und eben nicht ihre Mutter ist. Das hat bei uns zu Hause sehr viel Druck herausgenommen.
Zwei Perspektiven, ein gemeinsamer Weg
Jugendliche und Eltern haben unterschiedliche Fragen. Beide bekommen hier eine Antwort.
Für dich
Du willst wissen, was wirklich zu dir passt – ohne dass dir jemand reinredet. Hier erfährst du, wie das Coaching abläuft und was du davon hast.
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