Es ist okay, wenn du noch keine konkrete Vorstellung hast.
Den meisten geht es so. Der Unterschied liegt nur darin, ob man die Berufsentscheidung aussitzt oder sich mit ihr beschäftigt. Ich zeige dir, wie du in wenigen Wochen von „keine Ahnung“ zu „das passt zu mir“ kommst – ohne dass dir jemand vorschreibt, was du werden sollst.
Wo stehst du gerade?
Egal, welcher Punkt auf dich zutrifft – der Einstieg ist immer derselbe.
Alles offen
Du hast noch keine Vorstellung, was zu dir passen könnte – und langsam rückt der Abschluss näher. Dann fangen wir mit Baustein 1 an.
Eine vage Richtung
„Irgendwas mit Menschen“ oder zwei, drei Ideen, zwischen denen du schwankst. Wir prüfen sie systematisch gegen dein Profil – statt gegen dein Bauchgefühl.
Neustart nach Abbruch
Studium oder Ausbildung abgebrochen? Kein Drama. Wir finden heraus, woran es lag – und was diesmal wirklich passt.
Zwei Bausteine – du entscheidest, wie weit
Einzelsitzungen, persönlich oder per Video. Du bekommst zwischendurch kleine Aufgaben, aber nichts, was dich neben der Schule erschlägt. Beide Bausteine sind auch einzeln buchbar.
Einzelsitzungen, persönlich oder per Video. Beide Bausteine sind auch einzeln buchbar.
Persönlichkeits- & Berufsfeldanalyse
Bevor du weißt, wohin, musst du wissen, wer du bist. Klingt groß – ist aber sehr konkret.
- Testverfahren: wissenschaftlich fundiert, keine Online-Quizze
- Stärken & Schwächen: was dir leichtfällt und was nicht
- Werte: was dir persönlich und im Job wirklich wichtig ist
- Interessen: welche Tätigkeiten dich antreiben
- Berufsfelder: was dazu passt – und was nicht
- Ergebnis: eine begründete Richtung, schriftlich festgehalten
Ausbildungs-/Studienberatung
Die Richtung steht. Jetzt geht es darum, wirklich dort anzukommen.
- Weg wählen: Ausbildung, duales Studium, Hochschule oder Universität
- Zukunftscheck: wie stark verändert KI dieses Berufsfeld?
- Anbieter finden: Betriebe, Hochschulen, Universitäten
- Zusatzbausteine: Praktika, Sprachkurse, Nebenjobs
- Zeitplan: Fristen, Bewerbungsphasen, Zulassungsregeln
- Bewerbung: Mappe, Anschreiben, Lebenslauf im Check
- Training: Vorstellungsgespräche und Auswahlverfahren üben
Am Ende hast du keine Meinung, sondern eine Entscheidung
Und zwar eine, die du selbst getroffen hast. Ich sage dir nicht, was du werden sollst – dafür kenne ich dich nicht besser als du dich selbst. Was ich mitbringe, sind Methoden, Struktur und die richtigen Fragen.
- Ein schriftliches Profil deiner Stärken, Werte und Interessen – das nutzt du auch noch im Bewerbungsgespräch.
- Einen sichtbaren Fahrplan mit Meilensteinen – du weißt jederzeit, wo du stehst.
- Argumente, mit denen du deine Entscheidung auch zu Hause erklären kannst.
- Jemanden, der dranbleibt und dich motiviert, wenn dir gerade alles etwas zu viel wird.
Und ja, wir reden auch über KI. Nicht als Panikthema, sondern als Auswahlkriterium: Welche Berufsfelder verändern sich stark, welche Fähigkeiten werden dadurch wertvoller, und was heißt das für deinen Weg?
Vier Dinge, auf die du dich verlassen kannst
Was du sagst, bleibt hier
Vertraulichkeit gilt in beide Richtungen – gegenüber deinen Eltern genauso wie gegenüber der Schule. Was weitergegeben wird, entscheidest du.
Kein Beruf wird dir vorgesetzt
Ich bringe Methoden und Fragen mit, keine fertigen Antworten. Die Richtung findest du selbst – deshalb hält sie auch.
Es geht immer weiter
Jede Sitzung endet mit einem nächsten Schritt. Kein Kreisen, kein „mal sehen“ – wir arbeiten auf konkrete Meilensteine hin.
Du wirst ernst genommen
Ich arbeite täglich mit jungen Menschen. Ich weiß, wie sich der Druck anfühlt – und rede nicht von oben herab.
Das fragen mich Jugendliche am häufigsten
Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?
Wir lernen uns unverbindlich kennen – telefonisch oder per Video, gern auch ohne deine Eltern. Du erzählst, wo du gerade stehst, ich erkläre, wie ich arbeite. Danach entscheidest du in Ruhe. Dauer: 45 bis 60 Minuten, kostenfrei.
Muss ich viel nebenher machen?
Zwischen den Terminen gibt es kleinere Aufgaben, aber nichts, was dich neben der Schule erschlägt. Die Termine legen wir so, dass sie in deinen Alltag passen.
Erfahren meine Eltern alles?
Nein. Was du mir erzählst, bleibt bei mir – das gilt auch gegenüber deinen Eltern und deiner Schule. Sie kennen den Ablauf und die Ergebnisse, die du teilen möchtest. Was weitergegeben wird, entscheidest du.
Kann ich das nicht einfach eine KI fragen?
Als Ideengeber ist KI brauchbar. Was sie nicht kann: ein wissenschaftlich fundiertes Testverfahren auswerten, dich über Wochen begleiten oder merken, wenn du einem Thema ausweichst. Umgekehrt gehört KI ins Coaching – wir schauen bei jedem Berufsfeld, wie zukunftsfest es ist. Mehr dazu.
Was kostet das?
Abgerechnet wird pro Einzelsitzung – kein Paket, kein Abo, keine Mindestlaufzeit. Die Konditionen bespreche ich im kostenlosen Erstgespräch, wenn klar ist, was du wirklich brauchst.
Erstgespräch? Kostet nichts.
Schreib mir kurz, wo du stehst. Wir telefonieren oder machen einen Videocall – ganz unverbindlich, gern auch ohne Eltern.